GreenLunch Frankfurt – CREM neu gedacht

Der Status quo ist keine Option mehr. CREM bewegt sich heute im Spannungsfeld zwischen Identität und Wettbewerbsfähigkeit – unter massivem Kosten‑, CO₂‑ und Nutzungsdruck. Beim 19. GreenLunch Frankfurt sprachen wir darüber, warum „mehr“ oft nicht die Antwort ist – sondern einfach.anders.bauen.


Key Takeaways vom GreenLunch

1️Perspektive SAP SE Global Real Estate & Facilities – Transformation beginnt im Kopf

  • Transformation ist kein Tool-Thema, sondern ein Mindset-Thema.
    Eingespielte Strukturen und Denkweisen müssen aufgebrochen werden, um agil und wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Wettbewerb ist global und datenbasiert.
    In Deutschland bauen wir teurer, verbrauchen mehr Fläche und Ressourcen und bewegen uns in komplexeren arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen – Veränderungen dauern länger.
  • AI wird die Arbeitswelt massiv verändern.
    Entscheidend ist nicht ob, sondern wie Unternehmen AI sinnvoll und verantwortungsvoll einsetzen.
  • Fazit: Anders arbeiten.
    Der Vergleich mit dem globalen Portfolio zeigt klar: Status quo ist keine Option mehr.


2️
Perspektive W+P – einfach.anders.bauen.

  • Das Bauwesen verursacht rund 30% der CO‑Emissionen in Deutschland – gleichzeitig explodieren Bau‑ und Mietkosten. Prime‑Lagen wie München und Frankfurt erreichen vereinzelt bereits 70 /m²!
  • einfach.anders.bauen. steht für Arbeitswelten, die deutlich günstiger, ressourcenschonender und flexibler nutzbar sind – bei nahezu gleichem Nutzerkomfort.
  • Durch detaillierte TGA‑Betrachtungen lassen sich 15–20 % Einsparungen realisieren, vor allem durch weniger Komplexität im Ausbau und niedrigere laufende Kosten (Wartung, Energie).
  • Design & Build schafft Kosten‑ und Terminsicherheit – im Bestand wie im Neubau.
    Das stärkt die Vermarktung: günstigere Angebotsmieten, kürzere Vertragslaufzeiten, schnellere Abschlüsse.

🟢 Mehr Wettbewerbsfähigkeit. Weniger Ressourcen. Klarere Entscheidungen